Bei der Weiterleitung von humanitären Hilfen in Jemen sei man weiterhin
Problemen ausgesetzt, gab die UNHCR in ihrem Bericht am Freitag bekannt.
Demzufolge
seien allein binnen der vergangenen Woche über 30 Menschen bei
Auseinandersetzungen im Norden des Landes getötet worden. Seit Beginn
des Konflikts wurden rund 300 tausend Schiiten in Nordjemen obdachlos.
18 Oktober 2010 - 20:30
News ID: 196841
Laut einem Bericht des UN-Hilfswerks für Flüchtlinge (UNHCR) ist die Lage in Nordjemen fünf Monate nach Unterzeichnung eines Waffenstillstandsabkommens zwischen staatlichen Kräften und den al-Huthi-Schiiten nach wie vor kritisch.